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Veranstaltungen

Termine für aktuelle und für regelmäßig stattfindende Veranstaltungen in Elbenau finden Sie hier.

Aktuelle Informationen aus Elbenau und Umgebung – 2018

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14.02. Rettung aus dem Eis – zum Glück nur eine Übung

Eis-Rettungsübung Eis-Rettungsübung
Eis-Rettungsübung
Fotos: Feuerwehr Elbenau
Am vergangenen Freitagabend stand die Rettung verunglückter Personen aus dem Eis auf dem Übungsprogramm der Elbenauer Feuerwehr. Die Idee für ein solches Übungszenario brachte Sascha Kunstmann mit, der bereits in Magdeburg an einer Eisrettungsübung teilgenommen hatte. Und so kam am Freitag, als die Feuerwehr ihren regelmäßigen Übungsabend durchführte, ein Notruf herein: in der Liesekuhle sei eine Person in das noch zu dünne Eis eingebrochen.
Die Rettung aus dem Eis erfordert eine sehr schnelle Reaktion, da der Körper eingebrochener Personen im Null Grad kalten Wasser sehr schnell auskühlt. Die Kameraden luden also das Schlauchboot der Feuerwehr auf den Mannschaftstransportwagen, fuhren zur Liesekuhle und begannen sofort mit der Rettungsaktion. Erschwerend kam hinzu, dass die Eisfläche zu dieser Zeit in stockfinsterer Nacht liegt. Also musste auch noch der Scheinwerfer ausgefahren werden, um etwas sehen zu können. Die Böschung hinunter ging es auf das Eis. "Das Schlauchboot ist eine von mehreren Möglichkeiten zur Rettung und zugleich auch ein sehr sicheres. Es verteilt die Last auf eine größere Fläche und wenn das Eis dennoch bricht, dann schwimmt es", erklärte Sascha Kunstmann zum Vorgehen der Rettungskräfte.
Im Ernstfall haben die Kameraden keine Zeit, lange zu überlegen – dann muß jeder Handgriff automatisch sitzen, um schnellstmöglich handeln zu können und zugleich auch die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Deshalb üben die Elbenauer Kameraden regelmäßig mögliche Einsatzsituationen.
Diesmal kamen die Retter rechtzeitig, die verunglückte Person wäre im Ernstfall gerettet worden. Die Feuerwehr weist aber an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin: "Bitte betreten Sie keine Eisflächen, bei denen sie sich nicht sicher sind. Grundsätzlich gilt: das Betreten von Eisflächen erfolgt auf eigene Gefahr!"

Diesen Winter wird es wohl nicht mehr so kalt werden, daß die Eisdecke auf der Liesekuhle oder anderen Gewässern dick genug zum Betreten sein wird. Dennoch sei an dieser Stelle auf die Empfehlungen zum Verhalten auf dem Eis hingewiesen, die zum Beispiel bei der Wasserwacht nachzulesen sind (Online-Link). Danach sind 5 Zentimeter das absolute Mindestmaß für Einzelpersonen, besser sind 8 Zentimeter, die auch Personengruppen tragen. Und man sollte auch nicht allein auf das Eis gehen, damit jemand Hilfe holen kann, wenn doch etwas passiert.

03.02. Elbenauer Fußballfans reisten nach England – und planen jetzt ihre Schiffsreise

Fußballkollektiv Elbenau
Mario Bolze vom Elbenauer FCM-Fanclub "Kollektiv Elbenau" konnte über eine große Reise berichten, die er im Januar gemeinsam mit anderen FCM-Fans unternommen hatte. Die Fußballfans folgten ihrem Klub zu einem Trainigsaufenthalt nach England. Dabei besuchten sie Spiele ihres Vereins in Manchester und Bolten (Foto links: Mario Bolze vor dem Macron Stadium in Bolten). Nach dem Spiel gab es englisches Bier im VIP-Bereich des Stadions.
Mario Bolze blickte auch bereits voraus auf das Frühjahr: "Wir haben auch in diesem Jahr die Marco Polo für die Schiffsreise zum letzten Heimspiel des 1. FCM am 5. Mai und zur großen Aufstiegsfeier gebucht". Die Elbenauer (gemeinsam mit vielen Freunden, mit denen sie das Schiff wieder voll bekommen werden) sind wohl immer noch der einzige Fanklub, der mit dem Schiff zum Stadion des FCM fährt.
Fußballkollektiv Elbenau Fußballkollektiv Elbenau
In Bremen, wo der 1. FCM in zwei Wochen zu Gast ist, könnten die FCM-Fans übrigens ebenfalls mit dem Schiff anreisen. Dort bietet eine örtliche Reederei reguläre Fahrten zum Stadion an, auf Wunsch auch mit einem Faß Bier. Vielleicht müßte die Idee des Elbenauer Fan-Kollektivs, das Magdeburger Fußballstadion mit dem Schiff anzufahren (auch wenn es in Magdeburg dann noch zwei Kilometer zu Fuß sind), hierzulande etwas mehr vermarktet werden. Dann wären die Elbenauer der Zeit schon jetzt einen Schritt voraus.

03.02. Fast kein Winter im Januar

Ein Hauch von Schnee
Der Januar war kein richtiger Wintermonat. Wie auch - es gab ja gerade einmal am Morgen des 20. Januar einen Hauch von Schnee. Dafür konnte der Januar aber am 18. des Monats mit Friederike aufwarten, einem Wintersturm, der es in sich hatte und der auch hier für einige umgestürzte Bäume sorgte. Größere Schäden gab es aber nicht.
Die Temperaturen lagen bereits Anfang des Monates recht hoch und stiegen nach einer kühleren Monatsmitte in der dritten Dekade auf frühlingshafte zwölf Grad. Die Frühblüher wie Schneeglöckchen und Winterlinge und auch erste Krokusse fingen Ende Januar an zu blühen. Auch die Zugvögel hält es nicht mehr im Süden: am 21.01. habe ich den ersten kleinen Schwarm Kraniche nach Norden fliegen sehen.

Niederschlag:
Summe: 42 mm
Maxima:
9,3 mm/d am 03.01.
3,1 mm/h am 03.01.
Niederschlagstage: 12 Tage

Temperatur:
max. + 12,3 °C am 24.01.
min. - 3,5 °C am 08.01.

23.01. Einwohnerversammlung informiert Bürger von Elbenau und Grünewalde

Einwohnerversammlung
Einwohnerversammlung bei Gärtners
 
Heute fand bei Gärtners die jährliche Einwohnerversammlung für Elbenau und Grünewalde statt. Etwa 40 Einwohner folgten der Einladung. Eigentlich viel zu wenige, wenn es darum geht, einmal im Jahr über Angelegenheiten des Ortes zu reden.
Holger Goldschmidt hatte die Gelegenheit genutzt, bereits vorab einige Themen vorzugeben. Oberbürgermeister Bert Knoblauch arbeitete dann auch gleich die Problembereiche ab. Zunächst ging es um eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Eingangsbereich des Dorfes an der Schule. Dort sollen nach Meinung vieler Bürger nur noch 30 km/h zulässig sein. Derzeit ist dieser Vorschlag in der Prüfung, so Knoblauch. Möglicherweise wird es dort also wirklich einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung geben, neue Regelungen in der StVO machen es möglich. Dann bleibt natürlich immer noch das Problem der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit, sagt der Oberbürgermeister. Aber auch dafür sei man gerade dabei zu prüfen, ob die Stadt Schönebeck so wie derzeit bereits die Stadt Magdeburg eigene Geschwindigkeitsmeßtechnik anschafft und einsetzt. Die Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit ist auch ein Thema einer Anfrage aus Grünewalde. Dort wird beklagt, daß im Bereich der Bushaltestelle zu schnell gefahren wird. Die Stadtverwaltung kann das nicht bestätigen, wird die Frage aber an die Polizei weitergeben.
Anschließend war die Natur Inhalt von Ausführungen des Oberbürgermeisters. Genauer: der Stand zum Projekt der Revitalisierung der Dornburger Alten Elbe. Bert Knoblauch zeigte sich zuversichtlich über den weiteren Fortgang des Projektes, weil diesmal der BUND, der oft Projekte verhindere, diesmal selbst als Projektträger dabei sei. Die Stadt verspricht sich von dem Projekt einen besseren Hochwasserschutz (Anm.: der Elbenauer Landgraben mündet in die Alte Elbe und kann dann besser abfließen). Auch die touristische Nutzung des Gebietes werde verbessert. Die Stadt Schönebeck und der Salzlandkreis haben zugestimmt und in den nächsten Wochen werde es eine weitere Arbeitsgruppensitzung zu dem Thema geben. Außerdem gebe es Vereinbarungen mit dem BUND, daß dieser im Gegenzug zur Unterstützung des Projektes Rodungsarbeiten im Umflutkanal nicht wesentlich beanstanden werde.
Einwohnerversammlung
Von der Stadtverwaltung nahmen teil:
Ordnungsamtsleiterin Janine Zug (von links),
Oberbürgermeister Bert Knoblauch, Baudezernent
Guido Schmidt, Hans-Peter Wannewitz (Presseamt)
und Victoria Jäger (Protokollantin)
 
Eines der angesprochenen Probleme hat direkt mit Holger Goldschmidt zu tun, genauer: mit seinem Widerspruch gegen einen Stadtratsbeschluß zur Schließung des Grünewalder Kindergartens. Um den Bau eines Kindergartens der stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft genehmigt zu bekommen, sollte im Gegenzug der Kindergarten in Grünewalde geschlossen werden. Bereits bei der Beschlußfassung gab es Zweifel an der Rechtmäßigkeit und die Stadträte Holger Goldschmidt und Thoralf Winkler aus Elbenau und Marlies Ekrutt aus Grünewalde und einige weitere stimmten damals dann auch dagegen. Zu wenige angesichts der vielen Ja-Stimmen aus Schönebeck (elbenau.de berichtete).
Nach langwieriger Prüfung stellte die Kommunalaufsicht nun fest: ja, der damalige Beschluß war tatsächlich rechtswidrig. Unter anderem, weil die Stadt gar nicht zuständig sein darf. Zuständig für die Entscheidung über Neubau und Schließung von Kindertagesstätten sind allein deren Träger, die aber unter anderem den Bedarf darlegen müssen. Der Stadtrat wird in seiner Märzsitzung den Schließungsbeschluß aufheben, so Knoblauch. Die AWO und die Wobau würden aber weiter an dem Projet arbeiten, auch gebe es großes Interesse von Schönebecker Firmen, die eigene Anteile an den Kindergartenplätzen erwerben können. Und eine sofortige Schließung der Grünewalder Kita sei ohnehin nie geplant gewesen, deren Betriebserlaubnis gelte immer noch. Weiterhin wies er auf einen Aspekt hin, der noch bedeutsam werden könnte: "Der Stadtrat wird nicht mehr zu Kitas gefragt werden". Das bedeutet, daß der Stadtrat auch nicht den Neubau einer Kita in Grünewalde beschließen könne.
Holger Goldschmidt erklärte dazu, daß es doch darum gehen solle, die Kita in Grünewalde nicht zu schließen. Außerdem berichtete er von Irritationen über die Aktion "Kita zu - was nu" der Schönebecker SPD.
Die Kita in Grünewalde spricht auch Otto Blässing an und weist auf die Historie hin: "Der Kindergarten befand sich an dieser Stelle früher in der Oberförsterei. Nach der Wende wurde das Haus sehr schnell abgerissen und dann die Container aufgebaut. Das sollte damals eine Übergangslösung sein, die ersetzt werden sollte". Besonders verärgert war er darüber, daß die Stadt inzwischen das ehemalige Grünewalder Feuerwehrhaus verkauft hat und damit die Fläche für Erweiterung und Neubau der Kita fehlt. Außerdem ärgert er sich über die Darstellung, der Standort sei hochwassergefährdet, was überhaupt nicht stimme.
Ein Problemfeld ist weiterhin der Radweg von Elbenau nach Schönebeck. Zwar sollen an den Radwegen bis zum Einsetzen der neuen Vegetationsperiode die Lichtraumprofile nachgeschnitten werden. Kritisiert wurde aber der schlechte Zustand des nur mit wassergebundener Decke (Splitt) versehenen Weges. Gerald Ohle fand kräftige Worte dafür: "Wir sind ein Teil von Schönebeck und haben keinen allwettertauglichen Radweg. Es gibt durch Elbenau hindurch auch immer wieder Umleitungen der Bundesstraße. Da ist es mir egal, wer dafür zuständig ist, wir brauchen einen guten Radweg". Oberbürgermeister Knoblauch konnte da nur auf die fehlende Zuständigkeit der Stadt (die Straße ist eine Kreisstraße) verweisen und darauf, daß es zwar für Bundesstraßen ein Radwegeprogramm gebe, nicht aber für Kreisstraßen. Gerald Ohle: "Man weiß ja manchmal nicht, ob der Kreis überhaupt weiß, daß er noch Gebiete jenseits der Elbe hat".
Auch der Zustand des unbefestigten Weges entlang der Elbenauer Straße in Richtung Schule wurde kritisiert. Sigrun Kraske wies darauf hin, daß er dringend ausgebessert werden muß. Baudezernent Guido Schmidt sagte dazu, "wir sind dran, aber eine schnelle Lösung können wir nicht anbieten".
Herr Rapp sprach die zu große Belastung der Ernst-Thälmann-Brücke, der alten Schönebecker Elbebrücke durch darüber fahrende Lkw an. Und er bemängelte, daß nirgends der Name der Brücke zu lesen sei. "Schon einige mal haben mich Fernradfahrer angesprochen, wie denn die Brücke heiße". Oberbürgermeister Knoblauch meinte, die Anbringung eines Namensschildes werde man prüfen und vielleicht finde sich dafür ein Sponsor. Zum Zustand der Brücke erklärte er, daß die Stadt die Brücke vor zwei Jahren vom Landesstraßenbaubetrieb übernommen habe und zur Zeit ein Rechtsstreit über den Zustand der Brücke besteht. Wegen des laufenden Verfahrens dürfe er aktuell nicht mehr dazu sagen. Die Sperrung für Lkw werde vorbereitet. Vorerst ist diese Sperrung nur in einer Richtung, aus Grünewalde kommend, vorhanden. "Da reichen einzelne Schilder", erklärte er, "auf der anderen Seite muß auch die Vorwegweisung für den Fernverkehr eingerichtet werden". Aber das sei auch schon in der Prüfung und Abstimmung. "Man kann da nicht einfach ein Schild hinstellen", ergänzt Bau-Dezernent Schmidt, "dafür bedarf es einer verkehrsrechtlichen Anordnung und im Vorfeld sind viele Beteiligte anzuhören".
Jana Düring sprach den Verfall einiger Gebäude an, am schlimmsten sei das Gebäude neben der Feuerwehr, aber auch das neue Schulgebäude (Anm.: das neben der Turnhalle stehende, alt und ramponiert aussehende Gebäude ist das neue Schulgebäude, die Waldschule befindet sich im alten Schulgebäude) oder die Turnhalle. Zur Schule mußte der Oberbürgermeister etwas weiter ausholen: "Zur Zeit nutzt die Waldschule das Gebäude ohne Miete zu zahlen. Ursprünglich wollte die Waldschule nur für höchstens zwei Jahr in Elbenau sein und dann ein Gebäude in Schönebeck beziehen. Als Stadt sind wir der Oskar-Kämmer-Schule entgegengekommen und haben ihr das Gebäude kostenlos zur Verfügung gestellt. Jetzt sind wir im Gespräch um die Änderung der Vereinbarung in einen Mietvertrag". Die neue Schule zu nutzen wäre schwer. Ein Problem sei auch die medientechnische Verknüpfung der Gebäude, also gemeinsame Wasser- und Abwasseranschlüsse. Dies wolle man jetzt aber ändern. Die Turnhalle hatte die Stadt schon längere Zeit vorher dem SV Elbenau angeboten.
Das Ortsbild hatte auch Michael Maluschke im Sinn. Er bemängelte eine zu seltene Pflege der Grünanlagen vor den Häusern und den Zustand des Hauses neben der Feuerwehr. Dort seien schon mehrere Dachziegel auf den Gehweg gestürzt. Norbert Förder ergänzte "wenn ich nebenan das Dach decke und habe keine Netze am Gerüst oder keine Schuttrutsche, dann kommt gleich das Ordnungsamt. Aber bei dem Abrißhaus nebenan sagt niemand etwas". Daraus entwickelt sich dann ein heftiger Wortwechsel mit dem Oberbürgermeister über jeweilige Zuständigkeiten (Bauordnungsamt beim Landkreis und Ordnungsamt bei der Stadt). Die für den unbedarften Bürger oft unverständlichen Zuständigkeiten werden wohl immer ein Problem bleiben.
Eine weitere Frage betraf die Inanspruchnahme von Fördermitteln für den Breitbandausbau. Schönebeck konnte die nicht nutzen, erklärte Bert Knoblauch, weil wir schon einmal gefördert wurden. Jetzt würden die Stadtwerke beginnen, selbst ein offenes Glasfasernetz zu legen. Ob davon auch Elbenau jemals profitieren könne, konnte er aber auch noch nicht versprechen.
Thoralf Winkler sprach den Zustand der Liesekuhle an. Ihm war beim Lesen des Brandschutzkonzeptes aufgefallen, daß die Liesekuhle als Löschwasserentnahmestelle aufgeführt ist und wies darauf hin, daß dort nur noch wenige Zentimeter Wasser enthalten sind. Darunter kommt schwarzer Schlamm (Löschschlamm?). Seine Frage: "Kann man dann nicht das angenehme mit dem nützlichen verbinden und die Liesekuhle ausbaggern?". Die Antwort von OB Knoblauch war eindeutig: "Sie kennen doch den Zustand unseres Haushaltes". Was natürlich stimmt. Elbenaus Feuerwehrleiter Ronald Mühlsiegel ergänzte, "in Elbenau gibt es neben den Hydranten genügen Löschwasserbrunnen".
Sabine Bernhard aus Grünewalde fragte nach der Zukunft der Gebäude der dortigen Gartensparte und meinte vor allem die Gartenkneipe. Diese gehöre dem Kleingartenverein, so Knoblauch. Aber in Umsetzung des Kleingartenentwicklungskonzeptes KEKS 2030 werde die Stadt auch mit den Ministerien reden, um den Rückbau von Gartenlauben unterstützen zu können. Schließlich wolle man die Kleingartenvereine am Leben erhalten.
Eine letzte Frage betraf die immer mal wieder auftretende Geruchsbelästigung, deren Ursache unter anderem bei der Hermania vermutet wird. Oberbürgermeister Knoblauch empfahl die Meldung beim Landesverwaltungsamt und das Führen eines Geruchstagebuches mit der Eintragung von Zeit und Art des Geruches, Damit können dann, unter anderem durch Zuordnung meteorolgischer Daten, möglicher Verursacher herausgefunden werden.
Die Veranstaltung war trotz einiger kleiner Kontroversen recht insgesamt ausgeglichen. Und bis auf die Schließung des Kindergartens gab es nicht die großen Aufregerthemen. Daß es dennoch einiges zu bereden gab, sieht man auch am Umfang dieses Berichtes, der mit seinen 10.000 Zeichen gerade so auf drei A4 Seiten paßt.

19.01. Sturmschäden im Wald

Sturmschaden Elbenau Sturmschaden Elbenau
Weitere kleine Schäden wurden im Wald sichtbar. So versperrten umgestürzte Bäume den Weg zur Kleingartenanlage (links) und im Friedwald Richtung Nachtigallenstieg (rechts).
Sturmschaden Elbenau
Dieser umgestürzte große Baum im Nachtigallenstieg zeigt, wie vorsichtig man bei großen Stürmen im Wald sein muß.

18.01. Sturm Friederike: Feuerwehr im Einsatz, aber keine ernsten Schäden

Sturm Friederike, Feuerwehreinsatz in Elbenau Sturm Friederike, Feuerwehreinsatz in Elbenau
Am Nachmittag des heutigen Tages zog Sturm Friederike über Sachsen-Anhalt. Wie die Schönebecker Volksstimme berichtete, ging bereits um 15:20 Uhr die Meldung über einen Baum ein, der kurz hinter Elbenau auf die Fahrbahn gestürzt war. Kameraden der Elbenauer Feuerwehr beseitigten das Hindernis. Ansonsten gab es in Elbenau bis auf ein paar heruntergefallene Dachziegel kaum Schäden. (Fotos: Dan Tebel, Volksstimme Schönebeck)

09.01. Einladung zur Einwohnerversammlung

Der Oberbürgermeister und die Stadtverwaltung laden am Dienstag, 23. Januar 2018, um 18.30 Uhr ins Eiscafé Gärtner zur Einwohnerversammlung für Elbenau und Grünewalde ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Einwohner über aktuelle Themen informiert. Die Verwaltung wird in der Bürgerversammlung soweit möglich auch Fragen zu Elbenau und Grünewalde beantworten. Um das besser vorbereiten zu können, bittet sie die Bürgerinnen und Bürger, Fragen und Hinweise schon jetzt der Stadtverwaltung mitzuteilen. Dann kann die Verwaltung schon entsprechende Informationen mitbringen und muß nicht auf eine spätere schriftliche Beantwortung verweisen.
Fragen und Hinweise sind bitte zu richten an die Stadtverwaltung Schönebeck (Elbe), Presseamt, Markt 1, 39218 Schönebeck oder per E-Mail an v.jaeger@schoenebeck-elbe.de oder telefonisch unter 710123.

08.01. Unbekanntes Mädchen

Unbekanntes Mädchen
Dieses Foto (anklicken zum Vergrößern) bekam ich von Familie Maluschke. Aufgenommen ist es in der Plötzkyer Straße, vielleicht vor dem heutigen Haus Nr. 18 (das aber nicht zu sehen ist, also zu der Zeit anscheinend noch nicht stand). Im Hintergrund ist Haus Nummer 14 zu sehen, ganz hinten die Kirche. Weitere Informationen, zum Aufnahmedatum (das vielleicht um 1930 liegen könnte) oder wer das Mädchen mit dem großen Fahrrad ist, gibt es zu dem Foto nicht.
Wer dazu etwas sagen kann, kann es gern mitteilen, unter Tel. 03928/402196 oder per E-Mail an webmaster@elbenau.de.

06.01. Weihnachtsbaumverbrennen am Platz der Freundschaft

Weihnachtsbaumverbrennen Weihnachtsbaumverbrennen
Am Elbenauer Platz der Freundschaft wurden die Überreste der Weihnachtszeit beseitigt. Zahlreiche Elbenauer brachten ihre abgeschmückten Weihnachtsbäume mit, so daß bis spät in die Nacht hinein wärmende Flammen loderten. Eigentlich ist das Weihnachtsbaumverbrennen nur eine private Veranstaltung von Mitgliedern des Sportvereins. Aber von Jahr zu Jahr treffen sich beim Weihnachtsbaumverbrennen mehr Leute, um bis spät in die Nacht zusammenzubleiben und miteinander zu erzählen.

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Stand der Bearbeitung: (siehe Datum der jeweils oben stehenden aktuellsten Einträge)